Ablauf eines Tiergespräches mit Telepathie

Ihr Tiergespräch – so bereiten Sie sich vor:

  • Es hat sich bewährt, Fragen bereits vor der Kommunikation aufzuschreiben. Bitte senden Sie mir diese per E-Mail oder What´s App vor unserem Termin zu.
  • Bei den Fragen gilt der Grundsatz: je präziser sie formuliert sind, desto genauer fallen die Antworten aus.
  • Planen Sie bitte genügend Zeit für unser Gespräch ein: Ihr Tierfreund und Sie sollten etwa Stunde ungestört sein (variiert etwas je nach Art der Tierkommunikation).
  • Bitte beschränken Sie sich bei einem Erstgespräch auf maximal 5 Fragen. Es ist mir wichtig, in einen respektvollen und achtsamen Dialog mit Ihnen und Ihrem Tier zu treten.

Von Ihrem Tiergefährten benötige ich

 

01. den Namen von Ihrem Tierbegleiter,

02. das Geburtsdatum oder geschätze Alter,

03. die Information, seit wann das Tier bei Ihnen lebt,

04. ein Einzelfoto Ihres Tieres.

Weiterführende Infos

Ethik-Code

Ich arbeite nach dem Ethik Code von Penelope Smith. Die achtsame und auf gegenseitigen Respekt basierende Kommunikation ist mir sehr wichtig. Demzufolge kommuniziere ich auch nur mit Tieren, deren Besitzer mich persönlich damit beauftragt haben.

Vertraulichkeit

Ich unterliege der Schweigepflicht und behandle den Inhalt der Tierkommunikation absolut vertraulich. Das heißt, dass Informationen an Dritte nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch weitergegeben werden.

Fokus

Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Tierfreund während der Kommunikation nicht unnötig abgelenkt ist. Es ist gut, wenn Ihr Tier während der Kommunikation in Ruhe ist, also keine großen Ablenkungen stattfinden, wie z. B. leckerstes Essen, spannender Waldspaziergang oder Reitturnier.

Während der Tierkommunikation

Es gibt kein typisches Verhalten während der Gesprächssituation. Die Tiere wirken in der Regel entspannt – dieser kurze Videoausschnitt ist als Beispiel im Rahmen der Kommunikation mit der wundervollen Gincha entstanden.

Tierkommunikation mit Telepathie – alles Hokuspokus?

Haben Sie schon mal erlebt, dass Ihr Handy klingelt und Sie vor dem Abnehmen wussten, wer Sie anruft? Vielleicht hatten Sie im Restaurant schon mal ein Gefühl, dass Sie angeschaut werden und als Sie sich umdrehten gesehen, dass Sie tatsächlich beobachtet werden? Alles Zufall? Nein – umgangssprachlich sagt man: „ Das war Gedankenübertragung.“ – Die Wissenschaftler nennen es Telepathie, abgeleitet aus dem Griechischen. „Tele“ bedeutet „fern“,“ Pathos“ lässt sich mit „Gefühle“ oder „Empfindung“ übersetzen. Telepathie ist eine Übertragung von Informationen zwischen Lebewesen, ohne dass es zu einer direkten Begegnung oder Berührung kommt. Vor nicht allzu langer Zeit wurde dies in der Gesellschaft als  „esoterischer Hokuspokus“ abgetan, aber zunehmende wissenschaftliche Experimente und Berichte (z. B. Dr. Diane Hennacy Powell- Studie zum Nachweis telepathischer Fähigkeiten bei autistischen Kindern 2014 und Untersuchungen zum quantenphysikalischen Phänomen der Verschränkung), lassen inzwischen andere Sichtweisen zu.

Für indigene Völker war uns ist die telepathische oder mentale Kommunikation über weite Entfernungen hinweg selbstverständlich und normal. Übrigens: wir alle tragen die Fähigkeit in die uns, sie nur mit dem Erwerb der Sprache verkümmern lassen und uns somit auf die Techniken der westlichen Industriekulturen eingestellt. Anders formuliert: jede/r kann den feinen Sinn der Telepathie wieder trainieren. Ein telepathischer Kontakt ist zwischen Menschen, sowie zwischen Menschen und Tieren möglich – auf jeden Fall sind Tiere wahre Meister der mentalen Kommunikation, sie sind frei von Vorurteilen, und für sie ist es ein ganz selbstverständlicher Kommunikationsweg.

Hatten Sie schon einmal das Gefühl, dass mit Ihrem Tier „etwas nicht stimmt“ und sind zum Tierarzt gegangen? Oder wussten genau, was Ihr Tier sich wünscht? Genauer gesagt: Ihr Tier hat Ihnen eine Nachricht gesendet – und Sie haben es verstanden! Großartig! Exakt so funktioniert Telepathie, die wir in Fragmenten alle noch beherrschen.

Tiere haben eine meist lautlose Stimme und es ist Zeit, ihnen bewusst zuzuhören! Sie kommunizieren nicht mit Worten, sondern senden während des telepathischen Kontakts einen „Informationscode“ aus Gedanken, Bildern und darüber hinaus auch aus Gefühlen. 

Wünsche hörbar machen:

Tierkommunikation ist hilfreich, um Ängste festzustellen, Erlebnisse und Verhaltensweisen zu verstehen, Gefühle besser zu erfassen und körperliche Beschwerden zu entdecken/ zu lokalisieren. Auch Konfliktsituationen innerhalb der Familie (von Tier zu Tier oder von Tier zu Mensch) können gezielt identifiziert und analysiert werden. Infolgedessen können Kompromisse ausgehandelt werden. 

Tod und Sterben aus Sicht der Tiere: 

Wir alle wissen, dass unsere tierischen Gefährten uns eines Tages verlassen werden – diese Tatsache erfüllt uns mit vielen Ängsten und Fragen: „Möchte mein Tier so noch leben? Verspürt es in dieser Phase noch Lebensqualität? Wünscht es sich Hilfe in Form von Euthanasie/Einschläfern durch den behandelnden Tierarzt?“ und viele weitere. Eine achtsame und beratende Sterbebegleitung ist für mich in dieser schwierigen Phase von größter Wichtigkeit: Ich möchte sowohl Sie, als auch Ihr geliebtes Tier bestmöglich begleiten und unterstützen. In meinen Augen ist es für die Tiere wesentlich, jeden erforderlichen Schritt mit ihnen abzustimmen und unsere typisch menschlichen Glaubenssätze überdenken zu können. Ich bin mit den Bedenken und Sorgen vertraut, die mit einem Abschied einhergehen und stehe Ihnen gerne mit meinen Erfahrungen und Ritualen zur Seite. 

Dennoch: Abschied tut so weh. Informieren Sie sich hier über Möglichkeiten der Sterbebegleitung.

Sie möchten mehr dazu wissen?

 

Der englische Biologe Dr. Rupert Sheldrake erklärt Telepathie mit Hilfe der morphogenetischen Felder. Wenn verschiedene Lebewesen miteinander in Verbindung stehen, bilden sich Kraftfelder. Sheldrake vertritt die Theorie, dass sämtliche Gedanken und Emotionen elektromagnetische Schwingungen hervorrufen, die wiederum wahrnehmbar sind. Die Quantenphysik geht heute davon aus, dass die Kommunikation der Welt sich nicht in dem von Newton beschriebenen sichtbaren Bereich vollzieht, sondern in der subatomaren Welt, wie sie Werner Heisenberg beschrieben hat. 

Außerdem heißt es weiter:

Das Universum wird von einer Art Substruktur untermauert, die gleichwohl ein Speichermedium für sämtliche Gedanken, Emotionen, Wünsche und Sehnsüchte ist und die Voraussetzung dafür schafft, dass alles mit allem verbunden ist und kommunizieren kann. Die Theorie von Dr. Stuart Hammeroff und Prof. Roger Penrose besagt beispielsweise, dass unser Bewusstsein das Ergebnis von Quantengravitationsprozessen in den sogenannten Mikrotubuli sind. Das ganze Quanten – Bewusstsein ist nach dieser Theorie mit dem Universum verschränkt und bezieht seine Informationen auch daher. (Mehr erfahren )

Für die telepathische Kommunikation von Mensch und Tier besagt dies, dass sie in enger Verbindung stehen können, auch wenn sie räumlich voneinander getrennt sind. Somit sind wir in der Lage zu spüren, wenn eine Veränderung beim Anderen eintritt, er sich in Gefahr befindet oder welche Wünsche und Bedürfnisse er oder sie hat. 

Tiere sind wahre Spezialisten des telepathischen Dialoges. Sie haben nie gelernt, dass das Empfangen von Gedanken oder Gefühlen unmöglich ist – ganz im Gegenteil zu uns Menschen, die sich meist in einer von der Logik dominierten Welt befinden. 

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